Nährwert Paprika

Eine gesunde Basis

Paprikas enthalten mehr Vitamin C als Orangen

Paprikas sind nicht nur lecker und vielseitig, sondern auch sehr gesund. Das gilt natürlich allem Obst und Gemüse, aber wenn man den Vitamine-C-Gehalt einer Paprika mit dem Gehalt in Zitrusfrüchten vergleicht, ragt die leckere Paprika haushoch darüber hinaus! Niederländische Paprikas sind nicht nur besonders lecker, sondern es sind auch wertvolle Vitaminquellen. Eine halbe rote, gelbe oder orange Paprika ist bereits für 65% des Tagesbedarfes an Vitamine E verantwortlich und sogar vollständig für den Vitamine-C-Bedarf.

Vitamine E verzögert das Veralten und sorgt dafür, dass die Haut länger jung bleibt. Außerdem schützt Vitamine E auch gegen Herz- und Gefäßkrankheiten, Krebs und Alzheimer. Darüber hinaus verstärkt es die Muskel und Nerven und verbessert es die Durchblutung. Vitamin E kann im Körper gelagert werden, sodass es längere Zeit funktionieren kann. Vitamin C ist eins der wichtigsten Vitaminen für unser Immunsystem überhaupt. Es verhindert nämlich Infektionen.

Paprikas der besten Qualität

Qualität und Empfehlung zum Aufbewahren

Nährwert Paprika

Quelle: USDA

Paprikas enthalten viele Vitaminen und Mineralstoffe

Eine Paprika enthält auch wertvolle Vitaminen B (gut für Gehirn, Energieproduktion, Aufnahme von Proteinen und Verdauung), B2 (gut für eine schöne Haut, schöne Haare und Fingernägel, gut für die Augen) und B6 (wichtig für die Stoffwechslung und Zellenergie). Dazu kommen noch Fasern und die Mineralien Kalzium (gut für Knochen und gegen Muskelschmerzen), Eisen und Natrium (gut für den Feuchtigkeitshaushalt im Körper). In der süßen Spitzpaprika und in den Minipaprikas ist außerdem viel Folsäure enthalten, gut für Frauen die schwanger sind oder werden wollen. Die Paprika steht damit hoch auf der Liste des gesunden Gemüses. Und trotzdem ist es schade, dass der Niederländer durchschnittlich noch keine halbe Paprika im Monat isst.

Herrliche Rezepte mit Paprikas

Paprikarezepte